Häufig gestellte Fragen:

Darf ich mit dem G-FLOP auf den Golfplatz?

Sicher hat jeder Golfclub seine Kleiderordnung, die die entsprechenden Rahmenvorgaben macht. Nur selten gibt es in diesen Kleiderordnungen die Vorschrift der „Sockenpflicht“.

In der Regel lautet die Vorgabe hier, dass Golfschuhe mit Softspikes oder Noppen ihren Einsatz finden dürfen.

Der G-FLOP entspricht dieser Vorgabe, da er

a) als Golfschuh entwickelt, produziert und vertrieben wird;

b) entweder mit Standardsoftspikes oder

c) mit Streetcaps® genutzt werden kann, die einem Noppenprofil in nichts nachstehen.

Hat man denn damit Halt?

Nach den neusten Trends im Sportschuhbereich, ist das Barfußlaufen wieder mehr in den Vordergrund gerückt. Durch die hohe Stabilität von Sport- und auch Golfschuhen wird der Fuß von seiner eigentlichen Arbeit, nämlich Stabilität und Balance zu gewährleisten, entlastet. Diese Entlastung führt dazu, dass der Fuß nicht mehr trainiert wird.

Mit dem G-FLOP stellt sich dieser Trainingseffekt ein, ohne dass der Golfer, wie das beim Barfußtraining der Fall wäre, den Höhenverlust der Sohle ausgleichen muss.

Des Weiteren ist das Golfen weniger belastend für Bänder und Gelenke im Knie, da nicht gegen den Schuh gearbeitet werden muss, sondern vielmehr druckfrei gespielt werden kann.

Demnach ist der G-FLOP eine ideale Ergänzung zum klassischen Golfschuh.

Zu diesem Thema haben wir auch das ein oder andere Video eingebunden – viel Spass beim Schauen!

Bekommt man da keine Blasen?

Wir haben bei der Auswahl der Materialien sowie der Geometrie des Schuhs höchste Sorgfalt walten lassen, um Blasen an den Füßen zu vermeiden. Ganz ausschließen können wir das allerdings nicht.

Hier noch paar Hinweise zum G-FLOP und vor allem den ersten km mit dem Schuh: je nach Empfindlichkeit, empfehlen wir erst einmal kürzere Strecken damit zu gehen, oder aber Range- und Chip-/Putt-Training damit zu machen, denn obwohl als Zehentrenner produziert, ist dieser schwerer als eine gewöhnliche Freizeitsandale. Dieses Gewicht ist natürlich dem Gelände geschuldet, auf dem der G-FLOP zum Einsatz kommt, sowie der Maßgabe, Spikes zu haben und diese nicht durch die Sohle hindurch spüren zu wollen. Also hier bitte einen langsamen Einstieg in die G-FLOP Welt vornehmen.

Brauche ich einen Sonnenschutz für meine Füße?

Hier sagen wir definitiv „ja!“, denn Füße sind in der Regel – gerade beim Golfen – nicht täglich der Sonneneinstrahlung ausgesetzt und daher sehr empfindlich.

Färben die Schuhe ab?

Wir haben vor der Verarbeitung das Velourleder hautverträglich farblich fixieren lassen, um Abfärbungen zu vermeiden. Ganz auszuschließen ist dies jedoch nicht, da z.B. Sonnencremes, Insektensprays oder auch die Zusammensetzung von Schweiß das Abfärben in Einzelfällen begünstigt.

Sollte ich den G-FLOP einlaufen?

Hier sagen wir ein eindeutiges „ja“. Sie tragen einen Golfschuh, wie Sie ihn vorher noch nie getragen haben, denn er ist offen und ist mit einem normalen Golfschuh in der Regel nicht vergleichbar. Gehen Sie auf das Trainingsgelände, Chippen, Putten und Pitchen Sie, laufen Sie einfach mal ein wenig am Stück. Geben Sie Ihrem Fuß die Zeit, sich u.a. auch muskulär an den Schuh zu gewöhnen. Da die Fußmuskulatur meist nicht so sehr ausgebildet ist, denn den Halt übernehmen normalerweise feste Schuhe, gilt es auch hier – wie bei jedem anderen Muskel – diese zu trainieren. Nehmen Sie den G-FLOP mit, wenn Sie z.B. im Urlaub eine Runde spielen und dabei mit dem Cart unterwegs sind und haben Sie einfach Spass.